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ALLERGIE

 

Unter Allergie versteht man eine krankmachende Überempfindlichkeit auf normalerweise harmlose Substanzen. Etwa ein Viertel der Bevölkerung leidet an einer Allergie.

Ursächlich für die Entstehung einer Allergie werden neben der genetischen Veranlagung Ernährungs- und Umweltfaktoren angesehen. So scheint die mikrobielle Umwelt in bäuerlichen Betrieben vor der Entstehung von Allergien zu schützen. Stillen sowie mütterlicher Fischkonsum, die Durchführung von Impfungen und der Verzicht auf Tabak wirken sich ebenfalls bremsend auf die Allergieentstehung aus. Als schädlich erwiesen sich darüber hinaus erhöhte Ozonwerte und Dieselruß-Partikel.

SO ZEIGT SICH EINE ALLERGIE Die Symptome einer Allergie betreffen in erster Linie Nase und Augen, Haut und Schleimhäute, Lunge sowie den Magen-Darm-Trakt und können bis zum anaphylaktischen Schock reichen. Verdächtig für das Vorliegen eines allergischen Schnupfens sind: wässriges Nasenlaufen, verstopfte Nase, Niesreiz und nasaler Juckreiz mit oder ohne Bindehautentzündung(gerötete Augen) aber auch Hautsymptome wie Juckreiz, Brennen oder Pusteln mit folgendem Ekzem. 

DIE RICHTIGE DIAGNOSE Die Diagnose einer allergischen Erkrankung ergibt sich durch Zusammenschau der Krankheitsgeschichte, der Ergebnisse von Hauttests, Blutuntersuchungen und eventueller Provokationstests.

BEHANDLUNG DER URSACHE Die Behandlung einer Allergie sollte dem Schweregrad der Symptome entsprechen. Die einfachste Form der Behandlung besteht in der Meidung des Allergieauslösers. Einzig ursächliche Therapie: einer spezifischen Immuntherapie = Hyposensibilisierung (Dauer :3-5 Jahre). Dabei werden abgeschwächte Allergene zugeführt mit dem Ziel, dass im Laufe der Therapie eine Toleranz entwickelt wird. Dies geschieht durch Stichimpfungen oder Impfungen in Tropfenform.

BEKÄMPFUNG DER SYMPTOME Zur örtlichen Behandlung von Allergien stehen verschiedene Medikamente als Augentropfen, Nasensprays oder als Cremen zur Verfügung. In der Regel enthalten sie Antihistamine oder Cortison, um der allergischen Entzündung entgegenzuwirken.

Zusätzlich werden meist Tabletten, sogenannte Antiallergika, eingesetzt. Diese enthalten Antihistamin-wirksame Substanzen. Sie wirken gut bei milden bis mittelschweren Allergien und bei allergischen Hauterscheinungen wie Nesselausschlägen mit Juckreiz. Die Tabletten werden normalerweise einmal täglich eingenommen und haben praktisch keine Nebenwirkungen

 

 


AROMATHERAPIE            … „Düfte beflügeln alle Sinne!”

 

Gerüche begleiten uns vom Baby- bis hin zum Greisenalter – sind untrennbar mit verschiedenen Erinnerungen verbunden und beeinflussen uns unterbewusst viel, viel mehr, als wir und das vorstellen können.

Unser Geruchssinn erledigt für uns sehr wichtige Aufgaben: Erkennen von gefährlichen Gerüchen, Auswahl der „richtigen“ Nahrungsmittel, Botschaften unseres Körpers, Auswahl des „richtigen“ Partners, Erinnerung an Ereignisse, Bindung mit anderen Lebewesen…

Schon zur Zeit der alten Hochkulturen in Mesopotamien und Ägypten wurden Duftstoffe bzw. Pflanzenteile meist in Form von Räucherwerk für therapeutische und rituelle Zwecke angewandt. Davon abgeleitet wurde die heutige Bezeichnung Parfum (lat. per fumum – durch den Rauch) für wohlriechende Duftölmischungen.

Duftstoffe allgemein können in verschiedenen Weisen auf den menschlichen Körper einwirken:

Der Geruchssinn wird angesprochen; dies führt zu einer Sinneswahrnehmung mit all den damit verbundenen Nebeneffekten (Gefühlseindruck, Erinnerung, reflektorische Beeinflussung verschiedener Körperfunktionen, etc.).

 Ein Beispiel hierfür ist die Aromatherapie-Massage: Sie ist die wichtigste Methode der Aromatherapeuten auf dem Sektor der alternativen Gesundheitspflege. Dies erfordert Kenntnisse zur Anatomie und Massage sowie über die Eigenschaften der einzelnen ätherischen Öle.

Nach Einnahme oder Inhalation können ätherische Öle auch eine direkte Wirkung auf die Organe haben. Lavendelöl soll zum Beispiel beruhigend wirken, Thymian aktivierend, Jasminöl stark spasmolytisch, sedativ, antidepressiv [2], Orangen- und Zitronenöl sollen die Stimmung aufhellen.

Einige ätherische Öle besitzen antibiotische Eigenschaften, wodurch sie sich gut für die Prophylaxe und zur Behandlung leichterer Infekte eignen. Neben den reinen Aromaölen eignen sich hierfür auch bestimmte Heilkräuter und Gewürze, wie Thymian, Salbei und Zitronenmelisse.

Es ist auch möglich, Öle direkt (mit Vorsicht zu genießen) oder verdünnt (2 %ige Mischung auf ein Trägeröl z. B. Olivenöl) auf die Haut aufzutragen. Ätherische Öle, die in Reinform auf die Haut aufgetragen werden können sind z. B. Zitrone (bei Warzen) oder Lavendel (zeigt bei Verbrennungen/Brandblasen sehr gute Wirkung), auch Immortelle soll auf Wunden aufgetragen eine wundreinigende, heilungsfördernde und -beschleunigende Wirkung haben.

Ätherische Öle sind frei verkäuflich und von jedem anwendbar.

Ätherische Öle müssen sorgfältig dosiert werden, denn es können Nebenwirkungen wie toxische Erscheinungen und allergische Reaktionen auftreten. Vor allem bei Kindern, Schwangeren und geschwächten Personen sollte man mit der Anwendung ätherischer Öle sehr vorsichtig sein. Unverdünnt können sie auf empfindlicher Haut zu Reizungen oder gar Verätzungen führen. Bei Kleinkindern sollte auf die Anwendung ätherischer Öle verzichtet werden.

 

Leitfaden für den richtigen Einkauf ätherischer Öle

  • 100 % reines ätherisches Öl    NICHT: „natürlich“ oder „naturidentisch“
  • lateinische, botanische Bezeichnung der Herkunftspflanze
  • Ursprungsland
  • Angabe des Pflanzenteils aus dem das ätherische Öl gewonnen wurde
  • Füllmenge
  • Angaben über den Anbau
  • Gewinnungsverfahren
  • ev. Trägeröl in Prozent
  • Angabe des Zusatzes und des Mischungsverhältnis in Prozent
  • Chargennummer

 

 


AURA SOMA

 

AURA SOMA           unsere Seele , wirkt von innen nach außen

                                 Lichtvoller Begleiter

                                 Wohlfühlklima schaffen

                                 Eigenes Leben bewusster gestalten

 

Eine Besonderheit in dieser Apotheke bildet die AURA SOMA Therapie:

AURA SOMA ist Harmonie in Farbe
In diesen Fläschchen enthalten sind nicht nur die Energien der Farbe, sondern auch Energien von Kräutern und Edelsteinen, ergänzt mit ätherischen Ölen. Durch die ausgewogene Kombination wirken sie harmonisierend und ausgleichend auf allen Ebenen – auf der körperlichen, emotionalen, mentalen und spirituellen. Es hilft unser eigenes Potential zu erkennen und zu verwirklichen, verbessert unsere innere und äußere Harmonie und führt zu allgemeinem Wohlbefinden.

Aura Soma Öle gibt es in den unterschiedlichsten Farbkombinationen.
Mittlerweile sind es

112 Equilibrium Flaschen

15 Quintessenzen

15 Pomander und

14 Farbtinkturen

 

Die Farb- oder Equilibriumöle bilden die Basis von Aura Soma. Jede Flasche besteht aus zwei Phasen: einer öligen und einer wässrigen. Vor dem Auftragen auf die Haut werden sie mit der linken Hand geschüttelt. Dies ist der Moment, wo sich eine Emulsion bildet. Anschließend wird mit der rechten Hand diese Emulsion in die Haut einmassiert.

Wie werden diese Flaschen ausgesucht? Lassen Sie sich von Ihrer Intuition und Ihrem Gefühl leiten und vertrauen Sie ganz darauf. Wählen Sie die Flasche aus, die Ihnen am schönsten erscheint und wiederholen Sie dieses drei Mal.

Die Pomander sind eine alkoholische Lösung, die aus Aromaessenzen und 49 Kräuteressenzen besteht. Sie bieten einen Schutz für unsere Aura, indem sie negative Energien abschirmen und helfen uns dabei in der uns eigenen Schwingung zu verbleiben. Die Wirkung erfolgt über den feinstofflichen Körper. Geben Sie drei Tropfen in die linke Handfläche, verreiben sie die Essenz zwischen den Händen und führen Sie die Hand sanft durch die Aura – über den Kopf und rings um Vorder- und Rückseite.

Die Quintessenzen oder Meisteressenzen stellen eine noch feinere Schwingungsebene dar und unterstützen uns bei Gebet und Meditation. Sie verbinden uns mit unserer Quelle. Sie enthalten neben der Farbenergie auch ätherische Essenzen und mineralische Energien. Man trägt sie auf den Puls des Handgelenks auf und fächelt den Duft dann ebenso in die Aura.

Die farblos erscheinenden Tinkturen enthalten die Farbinformation von Pflanzen, Edelsteinen und Metallen. So haben Sie die Möglichkeit, Farben, die Sie besonders betonen möchten, in sich aufzunehmen.

 

 

Wirkung:       körperlich , geistig, spirituell, emotional

                        fördert Selbsterkenntnis

 

Chakren ( kommen ursprünglich aus Indien) Aura Soma kennt 9 Energiezentren

 

 

 


DIABETES

 

Diabetes  = honigsüßer Durchfluss Hauptsymptom : Ausscheidung von Zucker im Urin

Diabetes Typen

Typ-1-Diabetes mellitus: Zerstörung speziell der Betazellen der Langerhans-Inseln des Pankreas führt üblicherweise zu absolutem Insulinmangel

  • Typ 1a: immunvermittelt (Autoimmunerkrankung)
  • Typ 1b: idiopatisch (unbekannte Ursache)

Typ-2-Diabetes mellitus: Unterschiedliche Kombinationen von Insulinresistenz, Hyperinsulinismus, relativem Insulinmangel, Sekretionsstörungen

  • Typ 2a: ohne Adipositas (Fettleibigkeit)
  • Typ 2b: mit Adipositas

Diagnostik:

  • Nüchternblutzucker ≥ 126 mg/dl (7 mmol/l)
  • Blutzucker ≥ 200 mg/dl (11,2 mmol/l) zwei Stunden nach der Gabe von 75 g Glukose im oralen Glukose-Toleranztest (oGTT)
  • Blutzucker ≥ 200 mg/dl (11,2 mmol/l) in einer zufälligen Blutentnahme

Diagnosestellung: mindestens zweimal ein definiert erhöhter Blutzuckerwert oder ein pathologischer oraler Glucosetoleranztest

Typ 1 Diabetes Symptome

  • Gewichtsabnahme
  • vermehrtem Wasserlassen
  • Durstgefühl

Typ 1 Diabetes Therapie

  • Insulin: Ersatz des fehlenden körpereigenen Insulins
  • Therapie kontinuierlich bis ans Lebensende
  • Therapie zur Heilung ist bisher nicht verfügbar

Typ 2 Diabetes Symptome

Häufig bestehen zu Beginn unspezifische Symptome

  • Müdigkeit
  • Schwäche
  • Sehstörungen
  • Infektneigung
  • Diagnose häufig erst nach Jahren durch Zufall

Typ 2 Diabetes Therapie

  • medikamentöse Therapie erst nach Ausschöpfung von Gewichtsabnahme
  • vermehrter Bewegung
  • Orale Antidiabetika
  • Insulin

Nach aktuellen Studien sind mindestens 3-mal in der Woche für mindestens 30 Minuten leicht anstrengende Bewegung notwendig, um Stoffwechselstörungen wie z. B. der Zuckerkrankheit vorzubeugen bzw. nachhaltig zu beeinflussen

Diabetes Spätkomplikationen

  • Hypertonie , Hyperlipidämien , diabetische Neuropathie , diabetischer Fuß , diabetische Nephropathie, diabetische Augenerkrankung

Pflanzliche Medikamente

  • Guar, Gelbwurz, Knoblauch , Olivenblätter, Zimt, Flohsamen, Leinsamen

 

 

 


INSEKTEN

Im Sommer sind Stechmücken, Bremsen und anderes Kleingetier unterwegs!

Auch bei Reisen ins Ausland, vor allem in tropische Gebiete, ist ausreichender Insektenschutz enorm wichtig.

 

Malaria, Schlafkrankheit, Denguefieber, Gelbfieber und andere schwere Krankheiten werden durch Insektenstiche übertragen.

Auch hierzulande können Zecken FSME und Borreliose übertragen – Achtung: Die Zeckenschutzimpfung schütz hier nur vor FSME.

 

Repellents sind Substanzen, die Bremsen, Fliegen Stechmücken aber auch Zecken abstoßen oder verhindern, dass der Geruch des Wirtes wahrgenommen wird.

 

Auch pflanzliche Geruchsstoffe wie Eukalyptus-, Lavendel-, Nelken-, Teebaum-, Bergamott-, Zedern- und Zitronellöl können als Repellent wirksam sein, sie bieten jedoch meist eine geringerer und kürzere Wirksamkeit als synthetische Präparate.

 

Aufgrund ihrer sensiblen Haut sollten Kinder bis 12 Monaten ausschließlich mittels Textilien beziehungsweise Insektenschutznetzen geschützt werden.

 

Bei Tropenreisen empfehlen wir aufgrund der hohen Wirkstoffkonzentration vor allem Nobite Hautspray beziehungsweise Autan Protection Plus.

Zusätzlich sollte man Nobite Insektenschutz für Kleidung verwenden um den gefährlichen Stichen durch dünne Stoffe hindurch vorzubeugen.

 

Zuhause kann man auf Mittel mit geringerer Wirkstoffkonzentration, und daher besserer Hautverträglichkeit, wie Anti Brumm Forte oder  Flystop Stichfrei zurückgreifen.

 

Auch natürliche Präparate mit ätherischen Ölen, wie Anti Brumm NaturelTaoasis Mückenstopp Lotion, Taoasis Zeckenstopp Spray, Mückenstopp Duftkomposition oder Taoasis Dufttücher Mückenstop halten Ihnen lästige Plagegeister vom Hals.

Besonders praktisch ist das Hera Anti-Insekten Band.

 

 

Sollte es jedoch schon zu spät sein, und Sie wurden von einem Insekt gestochen beziehungsweise gebissen, gibt es Möglichkeiten den Juckreiz zu lindern.

Neben den Klassikern wie Fenistil Gel, Insecticum Gel und Euceta Kühlgel gibt es mit Taoasis Mücken Roll-on eine Variante auf Basis natürlicher ätherischer Öle.

 

 

 

 


KOSMETIK

 

 

Konsument kann Kosmetik beziehen in

                                                                                                          Preisniveau

-          Drogerie – bzw. Supermarkt                                             am günstigsten

-          Apotheke

-          Parfümerie                                                                           am teuersten

 

 

Der Konsument, insbesondere die Frauen sind zunehmend pflegebewusster und stellen immer höhere Ansprüche an ihre Hautpflegeprodukte, sodass auch im Massenmarkt ein immer stärkerer Trend zu qualitativ hochwertigen Produkten zu erkennen ist.

 

Beispiel Körperlotion: speziell nach Sonnenbad, Schwimmen oder Sauna, ist es angenehm strapazierte Haut wieder aufzupäppeln.

Dafür gibt es von relativ preiswerten Körperlotionen in Drogeriemärkten bis hin zu höchstpreisigen in Parfümerien.

Welche Duftnote als angenehm oder unangenehm empfunden wird, ist  individuell unterschiedlich und eine Geschmacksfrage.

Messen lässt sich hingegen, wie eine Körperlotion auf die Haut wirkt. Entscheidendes Qualitätsmerkmal ist, ob diese Mittel der Haut die notwendige Feuchtigkeit liefert und dann auch noch nach Stunden etwas zu merken ist.

 

Die Parfumeriekosmetik verkauft sich hauptsächlich durch aufwendige Verpackungen, luxuriöse Duftnoten und dem Image von Markennamen. Also ganz andere Kaufmotivationen als bei Apothekenprodukten.

 

 

In der Apotheke zählt:

 

-          maximale WIRKSAMKEIT

-          maximale HAUTVERTRÄGLICHKEIT

-          SICHERHEIT

-          BERATUNG durch kompetentes Personal

 

Die Apotheker bieten zusätzlich zur Pflege auch therapiebegleitende kosmetische Beratung bei dermatologischen Problemen.

Es finden sich sowohl Produkte im Sortiment, die vor Hautproblemen schützen als auch solche, die korrigierend ( z.b. Akne, fettiges schuppiges Haar, Orangenhaut etc) wirken.

Durch ihre Ausbildung können sowohl PKAs ( Pharmazeutisch  -kaufmännische - Angestellte) als auch Pharmazeuten am besten die chemischen Eigenschaften der Inhaltsstoffe, die Stabilität  und Kombinierbarkeit von verschiedenen Produkten erklären und wissen über krankhafte Veränderungen der Haut Bescheid – eine Beratung, die sie sonst weder in Drogeriemärkten noch in der Parfumerie bekommen.

 

In der Apothekenkosmetik finden sich durch die Nähe zur pharmazeutischen Industrie viele neue Erkenntnisse und Substanzen ( z.b. Vitamin C, Retinole – aus der Aknebehandlung – heute auch im Einsatz um die Faltentiefe zu verringern)

Viele Trägersubstanzen (z.B.: Nanosome , Liposome ) kommen aus der galenischen Grundlagenforschung der Pharmaindustrie. Dermatologische Testungen sind schon seit jeher ein Standard bei den Produkten die in der Apotheke angeboten werden und belegen dadurch eine hohe Sicherheit.

In der Apotheke werden Ihnen auch immer frische Produkte angeboten.

 

 

 


Müde Beine & Venen

Vor allem im Sommer machen uns schwere und müde Beine zu schaffen.

Mit gezielten Übungen und pflanzlichen Präparaten können Sie dem vorbeugen.

Auch diverse Sportarten wie Schwimmen, Wassergymnastik, Radfahren, Laufen und Walken zählen als besonders venenfreundlich.

Bei längeren Autofahrten empfiehlt es sich Pausen zu machen und einige Schritte zu gehen. Für Bus- und Flugreisen empfehlen wir möglichst oft aufzustehen, die Beine zu strecken beziehungsweise mit den Beinen zu kreisen und mit den  Füssen auf und ab zu wippen.

Trinken Sie ausreichend Mineralwasser und duschen Sie Ihre Beine mit kaltem Wasser ab.

Pflanzliche Präparate mit Flavonoiden aus rotem Weinlaub und Rosskastaniensamen Extrakten wirken entzündungshemmend und können die Elastizität der Blutgefäße verbessern.

 

Präparate wie Antistax, Venoruton und Reparil werden am besten äußerlich und innerlich kombiniert verwenden.

Bei der äußeren Anwendung darauf achten, dass nur leicht und immer vom Fuß zum Knie einmassiert wird. Für die orale Einnahme gibt es Dragees, Tabletten und auflösbare Arzneiformen, für die sich eine 2-3 monatige Kur empfiehlt.

Durch die Anwendung der pflanzlichen Präparate verschaffen Sie Ihren Venen eine rasche Erleichterung!

 

 


REISEAPOTHEKE

 Urlaub und Freizeit werden immer länger, die Entfernung zu einst fast unerreichbaren Zielen schrumpfen durch moderne Transportmittel auf ein Mindestmaß. Der menschliche Organismus ist aber auf die in südlichen, tropischen Ländern herrschenden klimatischen und hygienischen Bedingungen oft nicht eingestellt und reagiert mit Müdigkeit, Unwohlsein oder gar Erkrankungen.

Damit Ihr Urlaub nicht von derart unliebsamen Erscheinungen getrübt wird, empfiehlt sich eine sorgfältige Vorbereitung zu Hause (früh genug) und die Beachtung einiger Ratschläge während der Reise. Besonders bei sehr weit entfernten oder abgelegenen Urlaubszielen kann im Falle einer schwereren Erkrankung eine gut  ausgerüstete Reiseapotheke von größter Bedeutung sein, in diesen Fällen ist auch der Abschluß einer Reiserückholversicherung unbedingt anzuraten.

 Richtige Reisevorbereitung :

 Wichtigster Punkt: Lassen  Sie sich von Arzt und/oder Apotheker rechtzeitig beraten!

Für eine sinnvolle reisemedizinische Beratung müssen folgende Fragen geklärt sein:

-         Reiseziel

-         Reisezeit

-         Reiseteilnehmer (Alter,  Gesundheitszustand, Medikamenteneinnahme)

-         Reiseart (Gruppenreise, Individualreise mit Flug, Auto, Bus)

-         Beschäftigung im Urlaub (Kultur-, Sport-, Abenteuer-, reine Erholungsreise).

 

Weg zum Arzt (ca. 2 Monate vorher)

-         Für chronisch Kranke (ausreichenden Medikamentenvorrat rezeptieren lassen!)

-         Menschen im hohen Alter

-         Für Schwangere

-         Zur Durchführung der Impfungen

-         Wenn rezeptpflichtige Notfallsmedikamente benötigt werden, die im Reisezielgebiet voraussichtlich nicht oder sehr schwer erhältlich sind.

-         Für Extremtouren

Apotheke

 Die Apotheke bietet dem Reisenden folgende Leistungen an:

-         Beratung bezüglich Impfungen und Malariaprophylaxe

          Individuelle (personenbezogene) Impfpläne können von der Apotheke  erstellt werden

-         Versorgung mit Impfstoffen

-         Verkauf hochwertiger Sonnenschutz- und Hautpflegeprodukte

-         Insektenschutz

-         Desinfektionsmittel

-         Zusammenstellung eines Erste- Hilfesets (Verbandmaterialien, Pflaster), Reiseinjektionsset

-         Versorgung mit  Medikamenten,  Zusammenstellung der mitzunehmenden Arzneien,

-         Beratung bezüglich der Anwendung der Arzneimittel, auch im Hinblick Haltbarkeit gewisser Medikamente in heißen Urlaubsländern

 

Hier einige Empfehlungen für Ihre Reiseapotheke!

 

   

 


SONNE

Ultraviolette Strahlen (UV-Strahlen) kommen im Sonnenlicht zu rund 5 % vor, ihre schädigende Wirkung auf die Haut kann aber erheblich sein.

UVB-Strahlen: sind kurzwellig, sehr energiereich und für die Bräunung der Haut verantwortlich. Sie verursachen aber auch Sonnenbrand , schädigen die Erbsubstanz (DNS) der Haut und können zu Hautkrebs führen.

UVA-Strahlen: sind langwellig, energieärmer und dringen besonders tief in die Haut ein. Sie sind verantwortlich für die vorzeitige Hautalterung  (Faltenbildung, Pigmentflecken) sowie Sonnenallergie.

Nicht jeder verträgt Sonne gleich. Richtiger Sonnenschutz und die sogenannte „Eigenschutzzeit“ (= Zeitraum, den man ungeschützt in der Sonne verbringen kann) werden nach dem Hauttyp bestimmt:

 

  • Hauttyp I: Extrem sonnenempfindlich, helle Haut, helle Augen, rothaarig, Sommer-sprossen, keine bis geringe Bräunung, Eigenschutzzeit : 5-10 min, Lichtschutzfaktor: 50+
  • Hauttyp II: sonnenempfindlich, helle Haut, braunäugig, blond, geringe und langsame Bräunung, Eigenschutzzeit:  20-30 min, Lichtschutzfaktor:  30 - 40
  • Hauttyp III: normal      sonnenempfindliche hellbraune Haut, dunkelgraue oder braune Augen,      brünett, schnelle Bräunung, Eigenschutzzeit: 20-30 min, Lichtschutzfaktor: 20-30
  • Hauttyp IV: weitgehend      sonnenempfindlich, olive bis dunkelbraune Haut, braune Augen,      dunkelhaarig, tiefe und schnelle Bräunung, Eigenschutz : 30-40 min, Lichtschutzfaktor:  20

 

Bei den Sonnenschutzmitteln unterscheidet man:

 

Reflektorische Mittel: sie enthalten Mikropartikel zB.: Titandioxid, Zinkoxid, die einen schützenden Film über die Haut legen, der die Strahlung reflektiert. Der Sonnenschutz setzt sofort ein. Besonders geeignet für Kinder und bei Unverträglichkeit von chemischen Filtern

Absorbierende Mittel: Sie dringen in die Haut ein, enthalten zB.: Zimtsäureester und müssen mindestens 30 min vor dem Sonnenbad aufgetragen werden Sonnenschutzmittel sollen unbedingt wasserfest sein, d.h.nach 15 min baden noch 50 % Schutz.

 

Bei Kindern sollte man über Sonnenschutzmittel hinaus noch einige Regeln beachten:

  • Sonnenpause zwischen 11 und 15 Uhr
  • UV-dichte Kappe mit Nackenschutz
  • Langärmelige Kleidung
  • Sonnenschutz immer wieder reichlich erneuern

 

Achtung ist auch geboten bei Einnahme von Medikamenten zB.: Antibiotika, Johanniskraut. Die Haut kann fleckig werden, daher direkte Sonnenbestrahlung unter Antibiotikaeinnahme meiden. Bei Gefahr von Sonnenallergie sind Calciumpräparate aus der Apotheke empfehlenswert.

 

Sonnencremen aus der Apotheke sind unparfumiert, wasserfest, mit entsprechend hohen Lichtschutzfaktoren und mit UVA- und UVB-Schutz versehen.

 

Auch nach dem Sonnenbad sollte die Haut mit hochwertigen Apres-Produkten gepflegt werden . 

 

Artikel aus der "Granatapfel", Zeitschrift der Barmherzigen Brüder zu den Thema finden Sie hier 

 


 Chronischer Juckreiz

Als chronisch wird ein Juckreiz bezeichnet, wenn er länger als 6 Wochen andauert. Oftmals wird er begleitet vom stetigen Drang sich zu kratzen. Besonders häufig tritt ein chronischer  Juckreiz bei Menschen mit Hautkrankheiten auf, aber auch vermehrt bei gewissen systemischen Krankheiten wie zB. Diabetes, Leber- und Nierenerkrankungen. Bei Säuglingen ist meist Neurodermitis die Ursache.

Eine wichtige Rolle spielt dabei fast immer eine nicht intakte Hautbarriere. Ohne Schutz ist die Haut anfälliger für Allergene und Irritantien. Bei ständiger Exposition  kommt es dann zu einer chronischen Entzündungsreaktion.  Bei dieser Art von Juckreiz spielt Histamin eine untergeordnete Rolle, weshalb auch klassische Antihistaminika nicht den gewünschten Therapieerfolg bringen.

Wie beim chronischen Schmerz kann sich der Juckreiz ins Gedächtnis einprägen, woraufhin die betroffenen Stellen verstärkt und häufiger auf äußere Reize reagieren.

Als Basistherapie empfiehlt sich eine konsequente Hautpflege um eine intakte Hautbarriere zu gewährleisten. Bei  Babys  von Allergikern zeigte sich im späteren Leben eine sehr viel geringere Ekzementwicklung, wenn von Beginn an die Haut täglich rückfettend gepflegt wurde.

Auch bei Erwachsenen ist die regelmäßige Pflege die erste und wichtigste Maßnahme bei chronisch juckender Haut.  Bei besonders trockener Haut kann zusätzlich Harnstoff (5-10%) als Feuchtigkeitsspender zusätzlich in Cremes  verwendet werden.

Bei der Reinigung sollten besonders milde und seifenfreie Produkte verwendet werden, sowie zu heiße und zu lange Bäder vermieden werden.

Wichtig ist das Reduzieren von juckreizfördernden Faktoren wie Schwitzen und Stress.

Im Akutfall können zusätzlich oberflächlich betäubende Mittel wie Polidocanol (Optiderm, Balneum plus Polidocanol) sowie kühlende Substanzen wie Campher und Menthol verwendet werden.

 


 Wichtige Informationen für Reisende

 Achtung Zikavirus!

Seit Oktober 2015 werden aus einigen Ländern Südamerikas, des Südpazifik, der Karibik, sowie der Kapverdischen Inseln Zikavirus-Infektionen gemeldet. Hauptüberträger ist die Gelbfiebermücke (Aedes aegypti).

 Symptome einer Zikavirus-Infektion sind geringgradiges Fieber, Hautausschlag, Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen und Bindehautentzündung. Aber fast 80% der Infektionen verlaufen ohne erkennbare Symptome. In einigen Regionen Brasiliens und französisch Polynesiens, in denen Zikavirus-Infektionen auftraten, fielen in den letzten Monaten vermehrt Neugeborene mit Mikrozephalie und weiteren Schädel-/Hirnfehlbildungen auf. Ein kausaler Zusammenhang mit mütterlichen Zikavirus-Infektionen in der Schwangerschaft konnte jedoch noch nicht nachgewiesen werden.

 Empfehlungen für Reisende - insbesondere für schwangere Frauen - in Länder, die von Zikavirus-Infektionen betroffen sind

  • Reisende in die betroffenen Länder sollten Präventionsmaßnahmen gegen Mückenstiche ergreifen. Da Stechmücken der Gattung Aedes tagsüber sowohl im Freien als auch in Gebäuden aktiv sind, sollte Mückenschutzmittel ganztägig angewendet werden, vor allem aber während erhöhter Mückenaktivität (vormittags und spätnachmittags bis zum Abend).
  • Persönliche Schutzmaßnahmen gegen Mückenstiche beinhalten Folgendes:

-       Mückenschutzmittel laut Gebrauchsanweisungen anwenden.

-       Tragen von langärmligen Hemden und Hosen, vor allem während erhöhter Mückenaktivität.

-       Kleidung kann z.B.: mit Nobite Insektenschutz Kleidung imprägniert werden

-       Insektizid-imprägnierte Moskitonetze sind wesentlich, wenn in den Unterkünften keine Mückenfreiheit gewährleistet ist.

-       Für Kinder ab 1 bzw. 2 Jahren stehen Flystop bzw. Autan Protection Plus zur Verfügung

  • Schwangere Frauen oder Frauen die eine Schwangerschaft planen sollten Reisen in die aktuell betroffenen Länder und Gebiete momentan nach Möglichkeit vermeiden oder aufschieben, auf jeden Fall jedoch die Situation mit dem behandelnden Arzt abklären.
  • Weiters sollten Personen mit Immunerkrankungen, schweren und chronischen Erkrankungen oder Personen, die mit Kleinkindern reisen, im Vorfeld der Reise ihren Arzt/Ärztin oder eine reisemedizinische Einrichtung konsultieren.
  • Reiserückkehrer, die innerhalb von drei Wochen nach Rückreise aus einem betroffenen Gebiet Symptome entwickeln, die vereinbar sind mit Dengue-Fieber, Chikungunya-Fieber oder Zikavirus-Infektion, sollten ihren Arzt aufsuchen und auf die Reisetätigkeit hinweisen.
  • Schwangere, die aus betroffenen Ländern zurückkehren, sollten ihre Reise bei ärztlicher Konsultation angeben, damit bei Untersuchungen auf eine mögliche Infektion geachtet werden kann.

 

Achtung Polio!

 In Laos wurde ein „National public health emergency“ ausgerufen, nachdem 5 Polioerkrankungsfälle aufgetreten sind.

 Ein aktueller Impfschutz gegen Poliomyelitis für Reisende in entsprechende Gebiete ist dringend notwendig.

 o Länder mit Zirkulation von Polio-Virus (Stand 19.01.2016): Afghanistan, Pakistan, Guinea, Madagaskar, Laos, Ukraine, Myanmar

  •  Vor Reisen in Endemiegebiete sollten mindestens 3 Impfungen Poliomyelitis erfolgt sein (Säuglinge Schema 3+1). Das Mitführen entsprechender Impfdokumente wird ebenso dringend empfohlen.

 

  • Aussiedler, Flüchtlinge und Asylwerber sollten bei der Einreise aus Gebieten mit Polio-Risiko geimpft werden.

 

  •  Einwohner und Besucher von Endemiegebieten, welche sich mehr als 4 Wochen in einer betroffenen Region aufhalten, sollten möglichst vor der Ausreise oder innerhalb von 4 Wochen bis 12 Monaten nach Ausreise in ein Nicht-Endemieland eine zusätzliche Dosis Impfstoff erhalten. Damit soll die Ausscheidung von Polio-Viren durch symptom-freier Überträger verhindert werden.

 

Polio kann effektiv durch die Impfung verhindert werden!

 


 ÜBERGEWICHT – FETTLEIBIGKEIT- ABNEHMEN

 

Österreich:

  14,5 % der Bev. übergewichtig

  8,5 % der Bev. Adipositas ( davon 25% Frauen)

 

Bodymaßindex: Körpergewicht in Kg / (Körpergröße in m)²

BMI zwischen 19 und 25 : OKAY

BMI zwischen 25 und 30 : leichtes bis mittleres Übergewicht

BMI > 30 : unbedingt abnehmen, Fettleibigkeit

 

Fettverteilungtyp:

  • Bauchbetonter, androider Typ ( Apfertyp )
  • Hüft- oder Oberschenkelbetonter Typ ( Birnentyp )

Es besteht eine enge Beziehung zwischen dem BMI und dem Bauchumfang

 Körperfettwaagen: messen mit leichtem Stromdurchfluß unterschiedliche physikalische Leitfähigkeit von wässrigem und fettem Gewebe

  • Ganzkörperfettwaagen
  • Handgeräte

 Normwerte:   Frauen ca. 20% Fett des Gesamtkörpergewichtes

                      Männer ca. 15 % Fett des Gesamtkörpergewichtes

 Stress: auf Stress reagieren alle unterschiedlich:

            - Stress - Esser

            - Leute, die unter Stressbelastung fast nichts essen können

 Gewichtsprobleme häufiger bei Frauen häufig durch Fettleibigkeit: Herz- Kreislaufbeschwerden, hohe Lipidwerte, Kardiovaskuläre Schäden

Risiken bei Fettleibigkeit

Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes II Typ, Herzinfarkt, Schlaganfall, Gonarthrosen

Wundermittel : gibt es prinzipiell nicht

 Es gibt sehr wohl Präparate, die unterstützend beim Abnehmen helfen

            - Vorraussetzung: Wille zum Abnehmen

            - Lebens- und Ernährungsumstellung

 FDH = halbe Portion ; bewußt fett- und zuckerhaltige Nahrung weglassen bzw. reduzieren; viel Gemüse und Obst essen;

außerdem sehr wichtig: viel Bewegung v.a. an frischer Luft ; es muß nicht Spitzensport sein, sondern kontinuierliche dosierte Bewegung ( Laufen, Spazierengehen, Skaten, Radfahren, etc.); Kalorien, die im Winter gehortet wurden, müssen verbraucht werden;

* ) Appetitbremsen im Gehirn: gehört in die Gruppe der Psychopharmaka: sollten nur nach strenger Indikationsüberprüfung durch Arzt verordnet werden;

kann Stimmung und Psyche beeinflussen; kein Mittel für die breite Masse zum Abnehmen;

 * ) Fettbremse im Darm:  bei gleichzeitiger Einnahme mit einer Mahlzeit wird die Fettaufnahme in den Körper vermindert (30 % des Fettes werden nicht resorbiert)

unangenehme Nebenwirkung: Fettstühle;

empfohlen wird: kalorienreduzierte Kost zusätzlich

auch dieses Präparat ist nicht nebenwirkungsfrei & sollte nur nach Verordnung durch Arzt verwendet werden

 Krankenkasse zahlt diese Präparate nur bei einem BMI > 40 und dann muß man die weiteren Kiloverluste nachweisen

Ratschläge vom Apotheker für Abnehmwillige:

Ernährungsstaus erheben

*) Füllstoffe, Ballaststoffe: viele Präparate am Markt; enthalten meist Cellulosefasern, die quellen;

sollten daher vor den Mahlzeiten genommen werden und va. mit ausreichend viel Flüssigkeit; Vorsicht: bei Darmträgheit sollten solche Präparate nicht eingesetzt werden

Vitamine: gerade bei Fastenkuren ist es wichtig, daß der Körper nicht zu wenige Vitamine bekommt

Tip: Vitamine nicht vor dem Essen nehmen, das fördert den Appetit,  sondern zu oder nach den Mahlzeiten;

Mineralstoffe und Spurenelemente: am Beginn jeder Entschlackungs- und Abnehmkur verliert man viel Flüssigkeit und damit auch Mineralstoffe und Spurenelemente, die unbedingt ergänzt gehören, weil sie der Körper für viele Funktionen benötigt (Herz- Kreislaufsystem, Nervenfunktion, Muskelfunktion,..)

zusätzlich: Cellulitecremen: beim Entschlacken kommt es zu einer Erschlaffung des Bindegewebes; Anwendung: Bauch, Bein , Po

homöopatische Silicea Präparate: wirken von innen bindegewebsstärkend

Tees: kalorienfreie Getränke, wenn man viel trinkt kann man auch den Hunger reduzieren und der Körper brauch gerade beim Entschlacken viel Flüssigkeit, weil er sie ja andererseits verliert

Zinnkraut: bindegewebsstärkend

Brennessel: entwässernd

Löwenzahn: entgiftend, leberschützend

Mate: belebend appetithemmend

Grüner Tee: aktivierend, leistungssteigernd